Ottogi erhöht ab dem 16. Preise für Curry, Ketchup und Glasnudeln
Ottogi wird ab dem 16. die Preise für 29 Produkte schrittweise anheben. Betroffen sind Curry, Glasnudeln, Ketchup und Pfeffer. Curry steigt um 6,1%, Glasnudeln um 10% und Pfeffer um 17%. Grund sind höhere Kosten für Rohstoffe, Verpackung und Produktion, was Haushalte und Gastronomie belastet.

Ottogi erhöht ab dem 16. die Preise für 29 Lebensmittelprodukte. Die Anpassung erfolgt je nach Vertriebskanal schrittweise. Betroffen sind häufig gekaufte Waren wie Curry, Glasnudeln, Ketchup und Pfeffer, wodurch der Druck auf die koreanischen Lebensmittelbudgets zunimmt.
Alltagsprodukte werden teurer
Curryprodukte steigen im Durchschnitt um 6,1%, Glasnudeln um 10% und Pfeffer um 17%. Auch Ketchup gehört zur Preisanpassung. Supermärkte, große Handelsketten, Convenience-Stores und Onlineplattformen übernehmen die neuen Preise je nach Vertrag und Lagerbestand zu unterschiedlichen Zeitpunkten.
Für Verbraucher bedeutet das, dass nicht alle Geschäfte am selben Tag umstellen. Alte Bestände können vorübergehend noch zum bisherigen Preis verkauft werden, neue Lieferungen dürften den höheren Preis tragen.
Rohstoffe und Verpackung treiben Kosten
Hauptgrund sind steigende Kosten für Rohstoffe und Nebenmaterialien. Curry und Saucen benötigen Gewürze, Stärke, Öle und Tomatenzutaten. Glasnudeln hängen stark von Stärke ab, Pfeffer reagiert auf Importpreise, Wechselkurse und Logistik.
Auch Verpackungen aus Kunststoff, Papier oder Beuteln verteuern die Produktion. Wenn diese Kosten über längere Zeit steigen, sinkt der Spielraum der Hersteller, sie intern aufzufangen.
Folgen für Haushalte und Gastronomie
Curry, Ketchup, Glasnudeln und Pfeffer werden in Haushalten, Kantinen, Imbissen und Restaurants breit genutzt. Einzelne Preissprünge wirken klein, summieren sich aber bei regelmäßigem Einkauf.
Verbraucher dürften stärker auf Alternativmarken, Großpackungen, Rabattaktionen und Onlinekäufe achten. Bleiben Rohstoffe, Währungen und Transportkosten volatil, dürften verarbeitete Lebensmittel in Korea auch im zweiten Halbjahr preissensibel bleiben.
Kernpunkte
- Ottogi wird ab dem 16. die Preise für 29 Produkte schrittweise anheben. Betroffen sind Curry, Glasnudeln, Ketchup und Pfeffer. Curry steigt um 6,1%, Glasnudeln um 10% und Pfeffer um 17%. Grund sind höhere Kosten für Rohstoffe, Verpackung und Produktion, was Haushalte und Gastronomie belastet.
- Nutzen Sie Text und FAQ-Kontext, bevor Sie handeln.
- Vergleichen Sie verwandte Themen im Kategorie-Hub.
FAQ
Wann erhöht Ottogi die Preise?
Die Erhöhungen beginnen am 16. und werden je nach Vertriebskanal schrittweise umgesetzt.
Welche Produkte sind betroffen?
Betroffen sind 29 Artikel, darunter Curry, Glasnudeln, Ketchup und Pfeffer.
Warum steigen die Preise?
Wegen höherer Kosten für Rohstoffe, Verpackung und Produktion.
Neueste Beiträge

CU und Arbeitsministerium starten Jugendkampagne mit Yonsei-Milch-Sahnebrot
CU führt gemeinsam mit dem Ministerium für Beschäftigung und Arbeit eine Kampagne zur Unterstützung junger Menschen durch. Im Mittelpunkt steht Yonsei Milk Cream Bread. Die Aktion bringt eine öffentliche Botschaft über Herausforderung und Wachstum in den Alltag koreanischer Convenience Stores.

Schwache US-Jobdaten dämpfen Zinserhöhungswetten, Won-Dollar startet bei 1.544,5
Schwache US-Arbeitsmarktdaten haben die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen reduziert. Der Won-Dollar-Kurs startete bei 1.544,5. Geringerer Zinsdruck kann den Dollar bremsen, doch Wachstumssorgen können die Volatilität des Won erhöhen.

Ultraniedrige Partnerschaftskredite und Devisenversicherung für Importeure
Ultraniedrige Partnerschaftskredite werden eingeführt, während die Wechselkursversicherung auf alle Importeure außer Luxusgüterunternehmen ausgeweitet wird. Die Maßnahme zielt auf Belastungen durch schwachen Won und hohe Finanzierungskosten. Rohstoff-, Vorprodukt- und Grundbedarf-Importeure dürften stabilere Cashflows erhalten.

Chip-Ausverkauf belastet Nasdaq, Dow erreicht Rekord nach schwachen Jobs
Die Wall Street zeigte ein geteiltes Bild zwischen schwachen Halbleitern und sinkender Zinsangst. Micron fiel rund 5%, SanDisk rund 14% und belastete den Nasdaq. Der schwächere Beschäftigungszuwachs im Juni verringerte Sorgen vor weiteren Zinserhöhungen und trug zu einem Rekordhoch im Dow bei. Für Korea stehen Speicherchips, Won-Dollar-Kurs und ausländische

USD/KRW fällt nachts weiter nach schwachen US-Jobdaten und schließt bei 1.540,00 Won
USD/KRW weitete seinen Rückgang im Nachthandel aus und schloss bei 1.540,00 Won. Die schwächeren US-Arbeitsmarktdaten nahmen dem Dollar Rückenwind und stärkten die Nachfrage nach dem koreanischen Won. Bei 1.540 Won je Dollar entsprechen 1.000 Dollar vor Gebühren 1,54 Millionen Won. Entscheidend bleiben Fed-Zinserwartungen, ausländische Kapitalflüsse nach Kor

Verbraucherpreise über 3%: Öl und Chipflation erhöhen Koreas Lebenshaltungskosten
Die Verbraucherpreise liegen zum zweiten Mal in Folge über 3% und erschweren den Weg zur Preisstabilität. Öl verteuert Kraftstoff und Logistik, Chipflation trifft Elektronik, Autos und Server. Koreas Abhängigkeit von importiertem Öl und Schlüsselkomponenten erhöht die Kosten in Won. Bleibt die Inflation hoch, rücken Zinssenkungen weiter weg.

Südkorea bekämpft Ausbeutung in Salinen mit gemeinsamer Kontrolle von Arbeits- und Fischereibehörden
Südkorea bündelt die Reaktion auf Arbeitsausbeutung in Salinen in einem gemeinsamen Feldsystem des Arbeits- und des Meeresministeriums. Geprüft werden Lohnrückstände, lange Arbeitszeiten, Hinweise auf Zwang, Wohn- und Bewegungsbeschränkungen sowie Sicherheits- und Hygienemängel. Für koreanisches Meersalz werden Arbeitsrechte zu einem Lieferkriterium neben Pr

Fed und Marktpreise: Warshs kleine Fed stellt das FOMC vor den Glaubwürdigkeitstest
Die Debatte über die kleine Fed ist keine einfache Forderung nach schnelleren Zinssenkungen. Es geht darum, ob die Fed Preise als Beleg nutzen kann, die sie selbst beeinflusst hat. Betroffen sind zweijährige US-Renditen, Dollar, Inflationserwartungen und Koreas Märkte.