Kospi-Einbruch löst Ursachenstreit aus: Kim Yong-beoms ‘KI-Volksdividende’ unter Beschuss
Veröffentlicht: · Quelle: mk.co.kr

Der Kospi erreichte am 12. im Handelsverlauf ein Allzeithoch, drehte danach jedoch nach unten, verlor mehr als 2% und fiel unter die Marke von 7.700 Punkten. Vor diesem Hintergrund entstand eine Debatte darüber, ob die von Kim Yong-beom, dem politischen Chefberater des Präsidentenamts, erwähnte ‘KI-Volksdividende’ zum Marktrückgang beigetragen haben könnte. Laut dem Originalbericht brach der Index nach seinem Intraday-Hoch deutlich ein, während die Opposition den Vorschlag als Ausdruck der “wahren kommunistischen Natur” kritisierte. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Äußerungen zur Ausschüttung KI-bezogener Gewinne an die Bevölkerung die Anlegerstimmung beeinflussten. Die Quelle legte die Ursache des Rückgangs nicht fest, sondern berichtete über einen wachsenden politischen Schlagabtausch. Quelle: mk.co.kr
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